45!

Helloooooooo.

Ein kleines Update zu meinem Leben hier drüben.
Ich weiß ich schreibe nicht oft, aber ich muss gestehen, solange keine Ferien sind passiert hier nichts sonderlich spannendes. Ich arbeite jeden Tag bis Abends, in meiner Freizeit schwimme ich, gehe ins Fitness studio und treffe  ich mit meinen Freunden. Meine Freunde beschränken sich übrigens auf zwei Leute, was ich aber garnicht schlimm finde. Susi ist leider bereits abgereist. Cassandra ist mein Neuseeland Bestie und momentan machen wir alles zusammen. Und dann ist da noch Jessi, die hab ich erst vor kurzem kennen gelernt. Soweit so gut…!

Meine Hostmom hatte einige krankheitliche Vorfälle, was dazu geführt hat das ich in den letzten Wochen unheimlich viel Überstunden gemacht habe. Darüber schauen wir mal hinweg.
Neben dem ganzen Alltag habe ich bald Hoffnung auf meinen letzten Urlaub. Meine Familie fliegt nach Fiji und somit bekomme ich unbezahlten Urlaub. Klingt nicht so toll, aber durch die Überstunden gleicht sich das dann wieder aus! *grins*
Auf jeden Fall habe ich mir einen Flug nach Tonga gebucht und bin  schon  total gespannt wie das so wird. Angeblich kommen da zwischen July und ? Immer große Wale hin mit denen man dann tauchen kann. Und natürlich freue ich mich darauf riesig. Zudem gibt es dort wohl eine Insel auf der man mit Schweinen schwimmen kann…also auch total meins!
Ich bin also schon richtig aufgeregt und ihr werden auf jeden Fall einen tollen Blog Eintrag von mir diesbezüglich bekommen.

Wer sich nun fragt warum ich mir denn nicht andere Teile Neuseelands angucke…dem  USS ich sagen das das nicht so einfach ist. Die Südinsel, auf welcher ich noch garnicht war, hat im Winter hoch Saison. Durch die Berge ist es ein hervorragendes Ski Gebiet und somit fahre  alle entweder auf eine pazifische Insel wie Fiji oder Bali…oder auf die Südinsel. Somit war es richtig schwierig etwas zu finden das meinen Preis Vorstellungen entspricht. DeswegenTonga!
Das gibt mir nur einen Grund nochmal her zu kommen!

Nun ja…mehr hab ich nicht zu berichten. Mir geht’s gut und alles ist tutti. Füge euch noch ein paar Bilder ein 🙂

Fotoshooting mit Cassandra (Pink Road)

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Meine Girls

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Schlitten fahren im „Snowdome“

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Esther liebt es mit mir zu backen.

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Finding Dori

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Party mit Cassandra

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Schlittschuh laufen

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Mein aller aller bester Freund!

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Bis demnächst!!

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Rundreise mit Dirk!

Am ersten April war es endlich so weit. Ich hatte ab 9 Uhr frei und so begann mein Urlaub. Am Nachmittag habe ich Dirk vom Flughafen abgeholt.
Zuhause angekommen habe ich ihm erstmal das ganze Haus gezeigt und im Mac (unseren Hund) vorgestellt. Dann waren auch D. und die Kinder wieder Zuhause. Die drei Mädels fanden Dirk richtig klasse, sie haben sich auf anhieb super gut verstanden.
Den ersten Tag haben wir dann nicht viel unternommen. Wir wollten zwar eigentlich auf ein Konzert von Will, aber lange bleiben konnten wir auf Grund des Jetlags nicht.
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2. April
Am nächsten Tag habe ich Dirk Auckland’s Innenstadt gezeigt. Wir sind einmal die shopping Straße rauf und runter gelaufen und sind dann noch etwas rum gewandert. Anschließend waren wir auf dem Skytower. Die Aussicht war nicht ganz so klasse, schön war es trotzdem!
Am Abend haben Dirk und ich uns dann in Schale geschmissen um mit Susi ihren Geburtstag zu feiern! Wir waren in einem leckere Restaurant essen und wollten hinterher eigentlich noch feiern gehen, allerdings wurde Susi dann zuhause erwartet und deshalb kam es nicht dazu. Schön war der Abend aber trotzdem.

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3. April
Am Sontag sind wir dann spät aufgestanden und habe schön gefrühstückt um anschliesend gestärkt in den Zoo zu gehen. Der Zoo war eigentlich ganz klasse, da war ich auch schon mit Susi einmal. Er ist klein, aber fein. 🙂 Mehr haben wir eigentlich nicht gemacht. Durch Dirks Jetlag waren wir etwas eingeschränkt. Er hat sich aber gut gehalten.

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4. April
Montag ging unsere Rundreise dann los. Wir hatten ein leckeres Frühstück in Mission Bay und sind dann einmal am Strand entlang gegangen. Dann gings ab ins Auto und los nach Coromandel. Wer sich jetzt denkt, oh den Namen kenne ich, der hat recht. Coromandel war mein erster Roadtrip und dort habe ich auch Mama hingeschleppt (Schweinchen)! Natürlich haben wir auf dem Weg in einigen Orten angehalten, unter anderem bei den Schweinchen und bei einem Wasserfall, bis wir am Abend in Hahei ankamen. Dort haben wir leider kein Zimmer mehr im Hostel bekommen und mussten so auf dem viel zu teuren Campingplatz nächtigen.

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5. April
Am nächsten morgen ging es zuerst zu den Hot Water Beaches. Da es außerhalb der Touristen Saison ist mussten wir uns sogar selber ein Loch budeln. Wobei ich sagen muss das es trotzdem recht voll war. Danach ging es zur Cathedral Cove. Wir nahmen unsere Schnorchel mit und schnorchelten am Gemstone-Bay. Leider war das das einzige mal mit Schnorchel im Wasser, aber es war super. Wir sind rum gepadelt und getaucht und haben viele Fische gesehen, sogar einige die an diesem Strand sehr ungewöhnlich sind. Dann sind wir zum Stingray-Bay, wo man tatsächlich Stachelrochen sehen kann…allerdings war der Wellengang so stark, das man nichts sehen konnte durch die aufmölmung des Sandes. An der Cathedral Cove war wie immer viel los. Zudem war gerade Flut und somit haben wir nur etwas am Strand gesessen und das Wetter genossen. Das Wetter war ausgezeichnet!
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6. April
Am 6ten April hatten wir um 12:00 Uhr Hobbiton geplant. Ich war dort ja bereits mit Mama, habe es dieses mal aber mehr genossen da wir tatsächlich schönes Wetter hatten. Natürlich musste ich mal wieder stolpern und hab mir mein knie aufgeschrapt und mich blamiert…aber einmal im Urlaub muss das ja sein! Danach ging es los nach Rotorua. Die Fahrten waren meist recht anstrengend da die Straßen in NZ nicht wirklich gut ausgebaut, geschweige denn gerade sind.
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7. April
In Rotorua haben wir uns dann ein neues Hostel gesucht. Am 7. April hatte ich für uns zwei sogenanntes „White Water Rafting“ gebucht. Dies bedeutet das man in großen Gummibooten einen turbulenten Fluß entlang fährt und zudem noch ein paar Wasserfälle hinunter stürzt. Ich hatte mir dies total aufregend vorgestellt. Ein richtiger Adrenalinkitzel. Schon im Bus bekam ich jedoch etwas Angst. Und wurde deutlich erklärt das es zu Unfällen kommen kann, wo das Boot während des Falles umkippt und uns aus dem Boot wirft. Uns wurde gesagt wie wir uns verhalten müssen, wenn wir außerhalb des Bootes Unterwasser sind oder sogar unter dem Wasserfall. In den Booten haben wir dann noch ein paar Sitzarten trainiert. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon echt Herzrasen. Dann ging es los. Die ersten Stromschnellen und den Mini Wasserfall von 2 Metern fand ich noch richtig spaßig. Dann kam es zum 7 Meter Wasserfall den wir herunter „fahren“ sollten. Nun war es bei mir vorbei, ich hatte tierische Angst. Aber ich sagte mir, dass das schon so viele gemacht haben und nichts passieren würde. Wie ihr an meiner Schreibweise wahrscheinlich schon merkt, kam alles anders! Wir führen nun als erstes Boot den Wasserfall hinunter. Es kam wie es kommen musste. Im Fall drehte sich unser Boot. Als ich meine Augen öffnete war ich Unterwasser. Man hätte uns gesagt man solle sich zu einer Kugel formen um unter dem Wasserfall weg getrieben zu werden. Dann sollte man bis 10 zählen und dann wäre man an der Oberfläche. Nun gut ich unter Wasser paddelte also los um nach zwei Armzügen fest zu stellen, dass ich mich nicht fort bewegte. Dann erinnerte ich mich. Ich machte eine Kugel und zählte…1….2…3…4…5… machte meine Augen auf und es war keine Oberfläche oder Licht zu sehen. In diesem Moment bekam ich Panik, ich spürte das meine Luft knapp wurde. Ich rollte mich wieder zusammen und zählte ein weiteres mal…1…2…3…4…5…6…7..8..9. Dann öffnete ich meine Augen. In meinem Kopf schwirrten tausend Gedanken. Aber eins wusste ich ganz genau, wenn ich jetzt nicht oben bin….hab ich keine Luft mehr! Als ich meine Augen erwartungsvoll öffnete war ich immer noch unter wasser, könnte aber Helligkeit erkenne. Ich paddelte los und kam nach ein paar anstrebt gedenken arm und bein Zügen an der Oberfläche an. Völlig erschöpft holte ich erstmal Luft. Dirk war in der Zeit schon lange mit den anderen an der Oberfläche und nahm mich erstmal in den Arm. Auf den Bildern, die wir leider noch nicht haben ist deutlich zu sehen das ich erst später los die anderen an der Oberfläche bin. Nun gut. Schluss mit dem grusel kram! Mir geht’s gut! Als wir alle wieder im Boot saßen warteten wir auf die anderen Boote. Das 2te Boot hat es perfekt gemeistert genauso wie das 4te. Im dritten kam es allerdings zu einem kleinen Unfall, beim Fall schlug einer mit der Nase auf den Helm des Vordermannes und brach sich dabei die Nase. Da war ich erleichtert „nur“ unter Wasser gewesen zu sein.

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Auf dem Rückweg kamen wir an „Zorb“ vorbei. Man sitzt in einer großen Kugel die mit ein wenig Wasser gefüllt ist und rollt einen Berg runter. Fühlt sich an wie eine Waschmaschine. Macht super viel Spaß!
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8. Nach einer ruhigen Nacht im Hostel ging es den nächsten morgen in Rotorua in ein Schwimmbad, da wir noch etwas Zeit hatten bis zu unserem nächsten Erlebnis. Wir zogen ein paar Bahnen und schwammen Wettrennen. Dann gings ins Auto und los zu den Waitomo Caves zum „Black water rafting“, hierbei schwimmt man in einem Schwimmreifen durch eine Höhle und kann Glohworms beobachten und von 2 Wasserfällen springen (hab ich auch mit Mama gemacht).
Das war richtig Gut. Dirk hatte Spaß und ich natürlich auch. Am Ende haben wir uns noch ein Wettrennen geliefert, in den Schwimmreifen (Dirk hat gewonnen 😛 ).

9. In Hamilton angekommen hatten wir eine ruhige Nacht in einem coolen Hostel. Nach einem ausgiebigen Frühstück und netten Unterhaltungen mit unterschiedlichen Leuten aus dem Hostel führen wir in die Hamilton Gardens. Dort war ich auch bereits mit Susi einmal. Sie sind super schön und wirklich sehenswert. Nachdem wir durch die Garten geschlendert waren, hatten wir erstmal großes Mittagessen. Dann haben wir nicht mehr viel gemacht. Wir sind etwas in der örtlichen Shoppingmall rum gelaufen und waren bei einem Indoor Trampoline Park.
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10. Am nächsten Tag ging es früh ins Auto und los ein weiteres mal in den Indoor Trampolin Park und dann nach Auckland. Dort machten wir einen kurzen Zwischenstopp um dann weiter in den Norden zu fahren. Wir fuhren zum Anchor-Bay mit dem ich auch schon mit Mama war. Allerdings gingen wir dieses mal nicht schwimmen sondern waren auf dem abgesperrten Campingplatz in dem auch Kiwi Vögel frei gelassen werden um in sicherer Umgebung auf zu wachsen. Unser Zelt haben wir dann im Dunkeln auf geschlagen. Nachts hörte man einige interessante Vögellaute die uns beiden unbekannt waren. Ich glaube eins war ein Kiwi…aber sicher bin ich mir nicht. Dort liefen zudem viele Pukeko Vögel rum. Ich finde diese total lustig, zudem machen auch die eigenartige Geräusche. Beim zusammen packen legten wir eine pause ein und bekamen es hin einen Pukeko nah ans Auto zu locken. Ich fand es klasse, Dirk war nicht so begeistert.
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11. 12. 13. April
Von dort führen wir weiter nach Norden. Da am 12. April unser erster Jahrestag war hatte ich mir etwas überlegt. Ich hatte Dirk nicht verraten ein gutes „Bed and Breakfast“ für uns gebucht zu haben. Also führen wir nach Keri Keri und während Dirk nach einem guten Hostel Ausschau hielt suchte ich das Bed and Breakfast. Dirk war total überrascht, als ich in die Einfahrt ab bog und wir vor einem schönen Haus standen. Wir hatten das größte und schönste Zimmer. Am nächsten Tag führen wir nach Paihia und gingen dort etwas am Hafen entlang. Es war Markt und Basar, also hatten wir etwas zu tun. Als wir dann sahen wie ein Helikopter mit Schwung landete wussten wir sofort was wir tun wollten. Also sind wir spontan in den dazu gehörigen Laden gegangen. Und Zack hatten wir unseren Flug über die „Bay of Islands“ gebucht. Es war Atemberaubend! Keiner von uns war jemals mit dem Helikopter geflogen und wir fanden es beide richtig klasse. Wir hatten perfekte Aussicht über alle Inseln! Anschließend waren wir noch in einem Imbiss essen. Und sind im Meer gewesen. Abends haben wir uns dann richtig hübsch gemacht und uns einen Tisch in einem guten Restaurant reserviert. Dort hatten wir dann leckeres essen! Yum Yum Yum!
Klingt als wären wir nur am essen? Jap da habt ihr recht!
Jeden Morgen bekamen wir in unserer Unterkunft extra für uns gekochtes Frühstück. Es war himmlisch. Zudem waren die Gastgeber einfach herzlich und sehr liebenswert.
(Solltet ihr euch also mal in Keri Keri, auf der Nord Insel Neuseelands befinden und einen Ort zum übernachten suchen, dann kann ich nur das „Bed of Roses“ empfehlen!! Richtet bitte liebe Grüße aus! )
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Am nächsten Tag fuhren wir dann in einem Bogen wieder Richtung Süden auf der anderen Seite herunter. Wir sahen uns einige Kauri Trees an. Ich glaube ich habe noch nie so große Bäume gesehen.
Am Abend kamen wir dann auf der Farm an, auf der Mama auch bereits war und mir empfohlen hatte! Dort bekamen wir leckeres Abend essen und hatten eine gute Unterhaltung.
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14. April
Um 6 Uhr morgens ging es auf der Farm dann los. Erst in den Kuhstall um beim Kühe melken zu helfen. Dann fuhren wir Feijoa sammeln (eine Frucht mit einem einzigartigen Geschmack. Solltet ihr die Chance haben sie zu probieren…tut es!) Aus denen ich hinterher einen Kuchen gebacken habe. Ann haben wir die Schafe zusammen getrieben und für den Schlachter markiert. Nicht so mein Fall als Vegetarier….aber nun gut da musste ich durch! Während die Männer dann Kühe sortieren fuhren, habe ich eine kleine Reitstunde bekommen und durfte die Pferde strigeln. Dann habe ich noch den Nachmittagssnack gekocht. Um anschliesend gestärkt den Toka Toka (eine Berg in der nähe) zu besteigen. Die Aussicht dort oben war wunderschön und wieder hatten wir Glück mit dem Wetter! Es war ein anstrengender aber schöner Tag. Ich habe viel über das Farm leben und die Tiere gelernt.
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Und dann war unser Urlaub schon so gut wie zu ende und es ging nach Hause.

Am Wochenende haben wir auf die Kinder aufgepasst und waren feiern.
Die nächsten drei tage haben wir noch etwas unternommen, wir waren in Piha und Muriwai (schwarze Sandstrände) und in der Stadt.
Wir haben die letzten Tage zusammen genossen.
Am 20ten habe ich Dirk dann zum Flughafen gefahren.
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Wordpress Problem?!

Mein letzter Beitrag macht ein paar Probleme. Die Bilder verschwinden, nur der ein Teil vom Text wird hoch geladen und ich muss bei jedem mal bearbeiten die Bilder neu einfügen. Zu dem ganzen Mist kommt noch, das mein Tablet heute nicht auf meiner Seite ist. Es geht andauernd aus, hängt sich auf oder stürzt ab.
Jetzt bin ich erstmal frustrier, wer hätte das gedacht!!
Ich werde morgen wohl weiter daran arbeiten (wie schon seit einer woche)!!!

Dirk landet morgen in Neuseeland!!! Möglicherweise hat er ja eine Lösung.

Ich halte euch auf dem laufenden, viel Spaß beim Bilder angucken.

Januar, Februar & März…

….kurze Zusammenfassung!

Die letzten drei Monate waren unheimlich aufregend! Ich war oft unterwegs mit den Kindern ,Mama, aber auch mit Freunden! Wir waren auf Spielplätzen, im Museum, im Zoo (usw.) oder einfach Zuhause.
Zudem war Mama noch da und wir hatten jede menge Spaß. Es ist toll mit Mama Sachen zu erkunden, aber auch einfach gefräßig auf dem Sofa zu sitzen.

Hier ein paar Bilder von den letzten Monaten! Teilweise mit Mama und teilweise mit den Kindern oder Freunden.

Spielplätze:
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Aktivitäten Zuhause:
(Unter anderem Wellness Tag, Kreative Angebote, Tanz und Kuscheleinheiten!)
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Aktivitäten außerhalb:
(Aquarium, Motat, Paraden usw.)
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Trip:
(Hamilton)

Ich lass mal von mir hören….

Ich weiß, ich weiß…ich sollte hier mehr schrieben!!
Ich geb mir echt mühe. Aber manchmal passiert so viel in einer Woche das ich garnicht dazu komme etwas auf zu schreiben und in anderen Wochen passiert so wenig, das ich keine Motivation finde.

Aber hier ist das Video des Tages!!! Ich bin unheimlich stolz auf mich selbst und ich hoffe ihr seit es auch!

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Bye bye 2015, hellooooo 2016!

Ihr Lieben, es tut mir Leid, dass ich fast zwei ganze Monate von mir hören lassen habe. Insgesamt war ich relativ viel beschäftigt mit den Kindern, so dass ich abends eher das gemütliche Bett vorgezogen habe (wer tut das nach nem anstrengenden Tag nicht), anstatt einen Text über die Tage zu schreiben. Aber schon vorab: Ich bin wohl auf, alles paletti!

 

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Dezember:
Endlich war Mama bei mir! GEBURTSTAG + MAMA = Beste Kombi. Es stärkte mich und gab mir wieder neue Kraft für die restlichen Monate. In meiner Pause habe ich sie vom Flughafen abgeholt und wir haben uns minutenlang umarmt. Glücklicherweise konnte sie bei mir im Zimmer schlafen, sodass wir direkt nach Hause fahren konnten, nicht erst zu irgendeinem Hotel. Den restlichen Tag bin ich dann meiner Arbeit nachgegangen (Kinder abholen, Essen machen und kochen für die Kinder). Am Abend kochte mein Gastvater dann für uns, bevor wir dann beide kaputt und müde ins Bett plumpsten.

Mein Geburtstaaaag! Das größte Geschenk war natürlich, dass Mama zu mir gekommen ist. Trotzdem hatte sie ein paar Geschenke für mich Höhö…hab mir Allstars (Schuhe) gewünscht und sie bekommen. Ich hatte mir an diesem Tag freigenommen, weshalb ich ausschlafen konnte. Trotzdem habe ich morgens meine Geschenke im beisein meiner Kinder geöffnet. Von ihnen hab ich auch Geschenke bekommen. Danke an alle Geschenke von nah und fern!
Später sind wir dann frühstücken gegangen und haben einen tollen Vormittag in der Stadt verbracht. Ich habe mir (zurecht wie ich finde) ein Diadem und einen riesigen Cupcake-Ballon gekauft. Alle in der Stadt haben zwar verwirrt geguckt, aber ich fand es wunderschön…so bin ich halt! Wieder zurück zuhause habe ich dann einen Geburtstagskuchen gebacken. Leider wurde er nicht ganz wie erwartet, aber eine so tolle Bäckerin wie Ich (hust hust), hab  ich ihn dann noch „hingebogen“. Er war himmlisch, mehr Brownie als Schokoladenkuchen aber lecker.  Abends wollten wir dann noch Essen gehen, allerdings haben wir kein „tolles“ Restaurant gefunden, also haben wir uns eine Pizza in einer Bar geteilt, Live Musik gelauscht und ein Bier getrunken. Aber trotzdem war es ein unglaublich toller Tag! Danke an dich, Mama!

Am nächsten Tag musste ich dann wieder arbeiten. Mama und ich haben in der Pause dann ein paar Pläne geschmiedet und waren einkaufen, weil Mama für die Kinder kochen wollte. Später sind wir dann noch in den Pool (Ohne Mama, ihr war es zu kalt, weil…verwöhnt von Fiji) und haben den Abend ausklingen lassen. Das Wochenende verlief dann etwas anders, als wir geplant hatten, denn wir haben eher den Tag zuhause verbracht als was zu unternehmen.
Wobei ich ihr einfach etwas die Stadt gezeigt hab. Sie soll schließlich wissen wo ich hier so wohne.

Die nächsten zwei Wochen war Mama alleine reisen, und ich hatte einen normalen Tagesablauf (Kinder wecken, zur Schule bringen, Essen kochen, Freizeitbeschäftigung und ins Bett bringen).

Soo, um etwas Klarheit zu schaffen, berichte ich jetzt von Samstag, dem 19. Dezember. Mama war nun wieder bei mir, und wir sind auf das Weihnachtskonzert von Will Wood und seiner Band  im Wine Cellar gefahren (Der Musiker von unserer Abschiedsfeier). Wir waren sehr pünktlich, weshalb wir die besten Plätze bekommen haben, auf der einzigen Couch im Raum. Es war ein toller Abend, vor allem weil er ja „vor kurzem“ erst bei uns zuhause war.

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Am Sonntag holte Mama das Auto für unseren ersten gemeinsamen Road Trip nach Coromandel. An der Küste entlang sind wir dann nochmal fix abgebogen zu den süßen Mini Schweinchen und Kauri Trees, welche ich beim ersten mal irgendwie verpasst hatte.

Bevor es dann nach Whitianga ging, sind wir zum New Chums Bay Beach gefahren, der angeblich noch „unberührt“ sein sollte. Also stapften wir beide mit Schnorchel und Schwimmsachen los, auf der Suche nach einem Stück Strand wo wir ins Wasser gehen konnten. Obwohl wir eine tolle Stelle gefunden haben, kam gleich eine große Enttäuschung: Die Bucht war voll mit Quallen (Nein keine großen Quallen, eher kleine Stücke), sodass wir weder was sehen konnten, noch hatten wir das Gefühl in Wasser zu schwimmen, sondern eher in einer Gel-artigen Masse. Am nächsten Morgen ging es dann zum Hot Water Beach. Kaum angekommen haben wir schon ein vorhandenes Loch gefunden und konnten das heiße Wasser genießen bei strahlend schönem Wetter (Ungewohnt das im Dezember vorzufinden). Weiter ging es dann zur Cathedral Cove. Unser erster Halt: Gemstone Bay. Wir konnten super gut schnorcheln, was bedeutete wir sahen echt schöne und bunte Fische.
Abschließend sind wir in Stringbay erneut schnorcheln gewesen. Innerhalb kürzester Zeit bekamen wir Besuch von Rochen. Einer kam so nah das er direkt unter mir war und ich über ihm schwimmen konnte. Leider fand er meine Anwesenheit weniger schön, weshalb er seinen Schwanz aufstellte. Allerdings war der Rochen ungefähr 1,50m groß, was das ganze doch etwas gruselig machte. Ich wollte dann so schnell wie möglich aus dem Wasser!

Am 22. Dezember waren wir dann wieder „zuhause“. Mama brachte das Auto zurück (Wieder bis zum Flughafen fahren), und rief mich auf dem Rückweg an und fragte ob wir nicht heute schon Geschenke besorgen wollen. So machte ich mich fix auf den Weg. Neben einigen Pausen im Pool, ging der Tag aber auch schnell vorbei.
Heiligabend fuhren wir dann per Bus und Mietwagen nach Waihi Beach um Weihnachten mit der Gastfamilie zu verbringen.
Abends machten Mama und ich dann noch einen schönen Strandspaziergang. Neben wunderschönen Muscheln musste ich leider die Schlechte Laune eines Einsiedlerkrebses ertragen der plötzlich aus einer Muschel hervorkam (Nichts schlimmes, alles gut…nur einen kleinen schreck). Auf unsere Geschenke mussten wir leider noch warten, hier wird Weihnachten erst morgens am 25.  gefeiert. So wie Kinder nun mal sind freuten sich auch meine 3 auf ihre Geschenke, was bedeutete, dass wir seid 5:30 Uhr wach wurden, weil die Kinder wach waren (Wir waren im Zimmer nebenan). Die Kinder erwartete wortwörtlich ein Geschenkeberg. Nachdem alle ihre Geschenke übergeben haben, wir mit Freunden von Duncan und Elaine gefrühstückt haben, waren wir nochmal am Strand. Mein erstes Weihnachten wo es so warm war. Wir hatten ordentlich viel Spaß im Meer und einem kleinen Kinder Wasserspielzeug. Leider das ganze ohne Mama, die saß leider nur am Strand, da sie sich einen Nerv eingeklemmt hatte. Am zweiten Weihnachtsfeiertag fuhr die Familie weg, weshalb ich mit Mama alleine war. Wir nutzten die Zeit um in Wahi Beach zu shoppen.
Schwupp di Wupp war Weihnachten auch schon vorbei. Es war eine tolle Erfahrung meinen Geburtstag und Weihnachten bei sommerlichen Temperaturen zu verbringen. Dennoch muss ich sagen, dass ich das kalte Wetter vermisse. Zu Weihnachten gehören immer noch der Weihnachtsmarkt, das kalte Wetter und die gemütlichen Abende auf dem Sofa im beheizten Wohnzimmer.

Nach Waihi ging es dann südlich. Mama und ich machten Urlaub und klapperten all die Touristenattraktionen ab.  White Island, Rotorua, Lake Taupo, Waitomo, Hobbiton und Hamilton. Wir haben viel gesehen  und viel zusammen erlebt. White Island war einzigartig, es ist ein aktiver Vulkan den man dort betritt. Es riecht nach verfaulten eiern, alles blubbert und dampft.

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In Rotorua waren wir im Geothermal Park, aber die ganze Stadt stinkt sehr abartig durch das ganze kram! Außerdem waren wir im Red Wood forest und wir haben dort Silvester verbracht. Silvester waren wir auf einem „festival“. Dieses Festival ist eindeutig eher für die einheimischen gewesen, es war kostenlos und somit waren dort relativ viele Maori. Was ich klasse fand war die tolle live music und die gute Show, zudem gab es ein extra Kinderfeuerwerk um 9. Das Feuerwerk um 12 war dann direkt am Meer und einfach bezaubernd.

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Am Lake Taupo haben wir dann das Tongariro Alpine Crossing gemacht. Mama und ich sind beide unheimlich stolz darauf das geschafft zu haben.

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In Waitomo haben wir eine Glow Worm Cave tour mitgemacht. Es war klasse! Die Gloworms waren echt einzigartig. Die Tour beinhaltete das wir auf großen schwimmenden durch die Höhle schwammen und von zwei Wasserfällen rückwärts sprangen.

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Dann waren wir auch noch am Filmset von allen Herr der Ringe Filmen sowie dem Hobbit. Leider hat es geregnet, aber es war trotzdemsehr interessant.

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In Hamilton haben wir übernachtet, am nächsten Tag gefrühstückt und waren in  der Mall weil es geregnet hat. Natürlich haben wir auf den Fahrten zwischen den Orten immer mal einen hat eingelegt um uns etwas um zu sehen, zu essen oder zu shoppen.

Wieder in Auckland hab ich direkt am 5. Januar wieder angefangen zu arbeiten. Dazu mehr im nächsten Blog Eintrag! Ich bemühe mich diesen so schnell wie möglich fertig zu machen und euch wieder auf dem laufenden zu halten.

P.S. noch ein paar schöne Fotos:

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Jungel-Abenteuer, Babysitten und eines der besten Erlebnisse bis jetzt….

Werde ich in diesem Blogeintrag mit euch teilen!

Vorab tut es mir leid, dass ich solange nichts geschrieben habe. Momentan wird es hier etwas stressig. Es geht auf die Feiertage zu, es kommt oft Familie und die Eltern sind oft außer Haus, was dazu führte, dass ich oft babysitte.
Das hat aber auch etwas Gutes! 1. Ich habe Geld und 2. Die Zeit vergeht wie im Flug!!

Ich beginne mit dem Wochenende vor drei Wochen!

An dem Wochenende bin ich mit meiner lieben Susi in einen nahe gelegenen „Dschungel“ in Orewa (da wohnt Susi auch) gefahren. Nach einem kurzen Blick auf die Karte waren wir uns einig, dass es wohl ein kurzer Besuch werden sollte. Das Grundstück sah winzig aus, wir rechneten also mit einer guten halben Stunde. Wir wanderten also kurzer Hand los, als der Weg der anfangs noch ein schön gemachter Holzweg war auf einmal enger und enger wurde, machten wir uns Anfangs keine sorgen. Hin und wieder überquerten wir eine Mini Brücke, die wie selbstgebaut aussah und bewunderten die Natur. Doch nach einiger Zeit wurde es wärmer und wärmer und die Wege wurden zu Trampelpfaden. Als wir feststellten das wir uns scheinbar verlaufen hatten, war es bereits zu spät um umzudrehen, denn das fiel uns erst auf, als wir an einer scheinbar bekannten stelle aus anderer Richtung ankamen. So langsam wurden wir etwas ungeduldig einen Ausweg zu finden und auch etwas ängstlich, da wir ja nicht wussten wie groß das gesamte Gebiet denn nun wirklich war. Also beschlossen wir auf den Berg immer höher zu gehen um möglicherweise einen Blick über das Gebiet zu erlangen. Auf dem Weg dorthin kamen wir auf einen Weg, der so aussah als wäre erst vor kurzem ein Auto dort lang gefahren. Also folgten wir dieser „Straße“ immer weiter auf den Berg.  Als ein Baum die Straße versperrte waren wir wieder etwas ernüchtert, wir hatten Angst, dass dieser Weg möglicherweise auch nirgendwo hinführte. Wir gingen ihn trotzdem weiter.
Und wir wurden belohnt, auf der Spitze des Berges kamen wir auf eine richtige geteerte Straße, mit Häusern und Menschen! YAY! Wir waren also nicht verloren.
Als wir uns dann schließlich umdrehten um noch einmal in den Wald zu schauen bemerkten wir ein Schild an einem der Bäume auf dem dick und fett stand: WARNING! POISON!
Na Danke, das Schild wurde ja richtig praktisch aufgehängt! 😀

Das nächste Wochenende habe ich komplett durch gebabysittet! Meine Hosteltern waren beide auf „Geschäftsreise“ und somit hab ich die Mädels übernommen. Wir hatten richtig Spaß. Während die Große bei einer Probe für ihre Weihnachtsaufführung war, bin ich mit den beiden kleinen zu einem kleinen Event einer süßen Firma gefahren! Dort habe ich kurz ein Flugticket nach Mexico besorgt und wir sind für einige Sekunden in Mexico gewesen. Natürlich alles nur gespielt, aber wir haben ein Foto in Mexico gemacht. Das Event sollte Menschen zusammen bringen, es war eine riesige Fotobox aufgebaut und nach Auswahl des Zielortes könnte man einige Fotos in der Fotobox machen. Anschließend lief außerhalb der Box passende Musik und Tänzer tanzten einen traditionellen Tanz des jeweiligen Landes. Meine Girls hatten sich also für Mexico entschieden. Es war super!

Die Wochen zwischen drin waren relativ unspektakulär. Mein Tagesablauf ist mittlerweile routiniert und somit gibt’s da nichts wirklich zu erzählen. Wer Interesse daran hat einmal meinen Wochenablauf zu sehen, kann das ja einfach mal hier in die Kommentare schreiben, dann poste ich mal ein Bild von meinem Wochenplan.

Am nächsten Wochenende habe ich Samstags gebabysittet und Sonntag hatte ich frei. An dem Tag bin ich mit Susi nach Auckland gefahren. Wir hatten nicht wirklich etwas geplant und so liefen wir erstmal drauf los. In einer kleinen Mall am Britomart (Haupthaltestelle für Bus und Bahn mitten in der Innenstadt) haben wir dann etwas durch die Läden gestöbert und uns den Bauch vollgeschlagen. Susi und ich sind meistens nur am Essen! Das machen wir beide gern! Dann sind wir etwas die Hauptstraße hoch und runter gegangen. Natürlich waren wir auch da in einigen Geschäften und haben auch noch was gegessen. Yum, wegen Susi werde ich noch dick! 😀
Dann haben wir kurzer Hand beschlossen auf den Skytower zu gehen. Das Ticket ist echt relativ billig, mit nur 28$ für 2 verschiedene Observation-Decks. Wir waren sehr zufrieden. Die Aussicht über die Stadt war der Wahnsinn. Die Sonne war draußen und die vereinzelten Wolken haben die Sicht nicht gestört. An der einen Stelle konnte man auch die mutigen Leute beobachten die sich wagen aus 192m in die Tiefe zu springen. Dort hängt ein Timer an der Wand so das man immer genau weiß, wann der nächste sich traut.
Ehrlich gesagt überlege ich das auch zu machen, an meinem Geburtstag. Mal sehen wie ich mich übermorgen entscheide!

Nun zum echten Wochenende. Ich bin mit Susi, Torben (mit dem ich an Halloween feiern war) und seiner Freundin Larissa zum Bay of Islands gefahren. Das ist ein ganzes Stück von Auckland weg. Um die Zeit dort also am besten ausnutzen zu können sind wir alle gemeinsam in Torbens Auto am Freitagabend, bei schrecklichem Regen und Gewitter los gefahren. Gegen  12 Uhr kamen wir erschöpft in unserem Hostel an, das meiner Meinung nach ein super Hostel war. 30 $ für ein zweier Zimmer pro Nacht pro Person mit Mini Frühstück, finde ich gut. (Pickled Parot falls es wen interessiert.)
Am nächsten Morgen sind wir dann alle ganz gemütlich gegen halb 9 aufgestanden, haben gefrühstückt und sind dann zum Cape Reinga gefahren. Dem Nördlichsten Punkt Neuseelands, bei dem auch der Pazifik und die Tasmanische See aufeinander treffen. Leider hatten wir da nicht so das Glück. Es war sehr bewölkt an dem Tag und so standen wir in einer riesigen Wolke. Wir waren alle etwas frustriert und traurig. Schließlich sind es nochmal ca. 3 Std. bis zu dieser Stelle. Auf dem Rückweg sind wir dann am ninty miles Beach vorbei gekommen und habe beschlossen da auch nochmal vorbei zu schauen. Ich war beeindruckt. Wir standen vor riesigen Sandhügeln, fast wie in der Sahara! Da sind wir dann auch drauf los gewandert um uns einmal ein wenig in den Dünen zu verirren. Bei einer der größten und steilsten Dünen beschlossen Torben und ich einmal den steilen Weg nach oben zu wagen. Wir kämpften uns ca. 15-30min die Seite der Düne hoch. Es war atemberaubend. Zum einen war es wesentlich anstrengender als wir uns das beide gedacht haben und zum anderen war die Aussicht super schön. Wir könnten bis zum Meer schauen. Einfach Einzigartig. Da kommt man aus Regenwaldartigen Gebiet in eine kleine Wüste. NEUSEELAND, DU BEEINDRUCKST MICH IMMER WIEDER AUFS NEUE!!

Am Sonntag dann mein großes Erlebnis. Während Torben und Larissa sich eine 4 stündige Bootstour mit Delfinbesichtigung gebucht hatten, hatten Susi und ich beschlossen Tauchen zu gehen. Susi konnte letztlich doch nur schnorcheln, aber ich (hab mein Asthma verschwiegen) bin richtig Tauchen gewesen. 250$ von 7 – 15:30 Uhr mit kompletter Ausrüstung…richtig Tauchen! Ich bin richtig glücklich das gemacht zu haben. Nach kurzer Einweisung und Erklärung der ganzen Tauchausrüstung, wurde ich eingekleidet. Neben dem 7 mm dicken Wetsuit mit Schuhen und Haube, sowie Flossen usw.
Ich hatte nicht gedacht, dass der ganze Mist so schwer sein würde.
Dann ging es ins Wasser, als erstes haben wir einige Übungen gemacht. Weste zum an der Oberfläche treiben aufpusten (natürlich mit so nem genialen Knopf) und Luft raus lassen zum langsam absinken (auch mit Knopf). Dann was passiert wenn ich unter Wasser mein Mundstück verliere oder mir Wasser in die Maske läuft. Nach dieser kurzen Mini Übung ging es dann los. Nach vorne zum Boot und an der Ankerkette auf 10,7 m abgetaucht.
Nach anfänglicher leichter Angst und Nervosität kamen wir an den Meeresalgen an. Und von jetzt auf gleich waren alle meine bösen Gedanken weg. Es war umwerfend! Diese stille und Schönheit Unterwasser, unbeschreiblich. Wir tauchten also los und ich war einfach über Glücklich.
Kurze Aufzählung was ich gesehen hab:
Einen Haufen bunter Fische, von denen ich nicht die Namen weiß.
2 Kugelfische – braun und weiß/gelb
2 Wasserschnecken – Pink Blau
Seeigel – hatte einen in der Hand
1 großen Lila-Beigen Fisch gefüttert und angefasst
und ein riesiger Schwarm silberner Fische geschwommen, die uns folgten und uns letztlich beim Auftauchen umkreisten, wie ein Tornado.
Außerdem fand mich ein kleiner Fisch sehr interessant, er ist mir die ganze Zeit gefolgt und hat sogar einmal meinen Finger probiert.

Als wir wieder aufgetaucht sind, war ich so fröhlich und Glücklich wie schon lange nicht mehr. Eine der besten Erfahrungen! Danke an dieser Stelle an Adam meinen super lieben Tauchlehrer von Paihia Dive! Adam hat mich sehr gelobt, normalerweise hält er Taucher die das erste Mal Tauchen die ganze Zeit an der Weste fest, mich aber konnte er los lassen und frei rum schwimmen. Er meinte er hatte noch nie so eine entspannte Zeit Unterwasser! 🙂

(Fotos müssen leider folgen)

Cupcakes, Roadtrips and more…

Meine Lieben,
sorry das ich meinen Blog die letzten Wochen etwas vernachlässigt habe, es gab schlichtweg nichts spannendes zu erzählen oder meine Tage waren zu stressig. Der Alltag ist wieder eingekehrt. Dadurch, daß keine Ferien mehr sind kann ich auch nichts spannendes  mit den Kindern Unternehmen.
Letztes Wochenende ist ein Freundin (Susi) zu mir gekommen und hat mit mir Halloween Cupcakes gebacken….! Ich liebe backen, ich vergöttere Cupcakes und ich liebe es diese Leidenschaft mit Freunden zu teilen. Susi hat klasse geholfen und wir hatten richtig viel Spaß. Ich will ja nicht angeben, aber das waren die besten Cupacken die ich je gemacht und gegessen hab!
Dazu muss ich noch sagen, das ich das Rezept und die Zusammenstellung der einzelnen Komponenten fast selbst gemacht hab. Lediglich das Frosting war ein Standart Rezept. So stolz auf mich selbst! 😀

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Wer Interesse an dem Rezept hat, kann sich gerne bei mir melden! Höhö.

Nebenbei lief dann noch Rugby, die quali für das Worldcup Finale. Meine Hostmom hat extra eine Party geschmissen und mein Hostdad ist extra nach Europa geflogen um sich das Spiel live anzusehen. All Blacks!!
(Natürlich sind wir im Finale!)

Dieses Wochenende war ein super entspanntes langes Wochenende. Montag war Labor day. Meine Hostmom ist kurzer Hand mit den Kindern zur Cathedralcove gefahren und ich hatte sturmfrei. Also beschloss ich einen kleine Roadtrip zu machen und Mac (den Familienhund) mit zu nehmen. Es war klasse! Wir sind erst Richtung Norden gefahren  und haben in Puhoi einen kleinen stop gemacht. Dort war ein kleiner Sonntagsmarkt mit kindern die einen Volkstanz aufgeführt haben und es sollte ein historischer Ort sein. War ganz putzig aber nichts besondere.
Dann ging es weiter nach Matakana. Dort hatte ich bei Facebook eine Veranstaltung gefunden für einen Indiemarket. Es war klasse. Neben Guten Wetter waren viele süße Stände da und auch super nette Leute. Meine liebste war Yana. Sie stellt Sonnenbrillen aus Holz her und war super glücklich endlich  mal eine gleichnamige Person kennen zu lernen. Wir haben uns super unterhalten und hatten richtig Spaß. Auch Mac ist  nicht zu kurz gekommen und hat überall Leckerchen und Streicheleinheiten abgestaubt.

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Nach diesem Tollen Ausflug war wieder eine kurze, anstrengende Woche. Worauf ich mich am meisten in der Woche freue, sind meine Freizeiten und Sporteinheiten. Jeden Donnerstag gehe ich jetzt zum Schwimmen und Montags gehe ich zum Fechten. (Das Fitnessstudio ist mir auf Dauer dann doch etwas zu teuer!) Ich genieße diesen Ausgleich zum Chaos mit den Kindern.

Am Samstag darauf hatte nun „meine“ Älteste endlich ihren 10ten Geburtstag. Es wurden 5 Mädels eingeladen und es gab ne kleine Party. Zur Party gehörte unter anderem…zu einer süße  kleinen Bäckerei zu fahren und zu lernen wie man Cupcakes dekoriert! Ich war auf Wolke 7! Ich durfte nämlich mit! Seht selbst…

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Wir haben die Namen unterschiedlicher Spritztüllen gelernt und das man sehr viele verschiedene Dinge mit nur einem Aufsatz tun kann. Selbst die Bilder zaubern mir ein grinsen ins Gesicht. Ich bin echt stolz auf die Cupcakes.

Am selben Abend war ich noch auf einer Halloween Party, ich war ein Zombie Nerd. Leider gibt’s davon keine Bilder. Aber glaubt mir, es war ein schöner und lustiger Abend!

Am letzten Wochenende bin ich dann mit Susi an einen gefährlichsten Strände der Welt gefahren. Da an diesem Strand die Wellen sehr groß werden, ist der Strand bei Surfern beliebt. Allerdings gibt es durch die im Wasser liegenden Riffe und die Starke Strömung jedes Jahr reichlich tote. Um uns nicht in Gefahr zu begeben, sind wir also auch nicht schwimmen gewesen.
Piha ist trotzdem wunderschön.

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Um uns die Zeit zu vertreiben sind wir dann noch zu einem zweiten Stand gefahren, von dem ich leider den Namen nicht weiß. An dem sind wir zufällig vorbei gekommen.
Die Bilder dazu werde ich demnächst hochladen, dafür habe gerade leider keine Zeit. Ich muss jetzt nämlich schon wieder los meine drei Mädels von der Schule und dem Kindergarten holen.

Bis demnächst.

P.S. Ich hatte heute Schwimmen und bin 2 km in 1 Stunde geschwommen. (Untrainiert wohl bemerkt!!!) Jetzt dürft ihr alle stolz auf mich sein! 😀

Wenn das so weiter geht…

…dreh ich durch!
Die Woche hat Prima angefangen. Am Montag sind wir zu einer Farm gefahren. Kiwi Valley Farm Park heißt die Farm, sie ist relativ groß, hat viele Tiere und kleinere Attraktionen fürdie Kinder (ein Labyrinth, eine Traktor fahrt und Pony reiten). Außerdem kann man alle Tiere füttern und streicheln, kleinere sogar auf der Hand oder dem Arm halten. Zudem wird einem von den netten Mitarbeitern viel über die Tiere erzählt und überall hängen Plakate auf denen Eigenschaftender jeweiligen Rasse beschrieben sind. Meine Mädels hatten richtig Spaß und haben den Tag genossen. Es war eine richtige Herrausforderung sie von der Farm weg zu bekommen!

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Die drei versuchen mich bereits zu überzeugen da nochmal hin zu fahren. Ich freue mich total das ich die drei mit so einer Kleinigkeit so glücklichmachen konnte.

Am Dienstag haben wir mal wieder Brettspiele gespielt und gemalt, außerdem waren wir mal wieder im Pool. Das übliche also.
Mittwoch ging dann das Chaos los. Ich bin schon mit einem komischen gefühl aufgestanden, hatte mir nichts dabei gedacht und einfach den Alltag geplant. Die älteste bekam dann auch noch Besuch von einer Freundin, die nur für wenige Tage in der Stadt war und somit waren die Kids beschäftigt. Ich allerdings auch. Doch um so später es wurde um so schlechter ging es mir, so lange bis ich nicht mehr konnte. Ich rief meinen Hostdad an, der machte sich auf den Weg nach Hause und ich, ich saß auf dem Sofa mit einem Eimer vorm Bauch und hab gehofft das die Kinder brav weiter im Zimmer spielen.
Scheinbar hab ich mir irgendwas eingefangen. Jedenfalls bin ich seit dem Krank, liege größtenteils im Bett. Am Wochenende schien es mir besser zu gehen, aber leider hat  ich mein Körper da etwas veräppelt. Nach dem ich etwas gegessen hatte und mit Freunden in einem Café war ging es mir sofort wieder schlecht. Ergo….Bett Ruhe für das restliche Wochenende.

Heute ist Montag und die Ferien sind vorbei. Ich hab die Kinder zur Schule und in den Kindergarten gebracht und etwas Wäsche gewaschen. Gut geht’s mir immer noch nicht, aber das wird schon!
Positiv denken! What doesn’t kill you makes you stronger!

Bis dann….!